Kalipriya


Es heißt, die meisten Menschen schauen zuerst auf die „Über mich“-Seite. Und vielleicht ist es deshalb besonders wichtig, hier authentisch zu sein.
Okay ... ich schreibe nicht besonders gerne über mich. Und eigentlich gibt es auch gar nicht die richtigen Worte, um einen Menschen zu beschreiben. Ich bin einzigartig – so wie jeder Mensch einzigartig ist. Manche mögen mich, andere vielleicht nicht.
Du kannst ohnehin schon einiges auf dem Bild neben diesem Text erkennen. 😉


Was mir wichtig ist


Ehrlichkeit, Respekt, Individualität und Freiheit.
Yoga, die Natur und Spiritualität. Schokolade. Sonne. Die ganze Welt und das unendliche Universum. Die Schöpferenergie. Träumen. Wandern. Freundschaft.
Und ... ahhh ... das Leben selbst – in seiner ganzen Vielfalt. Mit allen Höhen und Tiefen. Mit Lachen und Weinen, Wut und Freude.
Ich bin vom Sternzeichen Fische und habe den Aszendenten Skorpion. Sensibel bin ich durchaus – und gleichzeitig kann ich auch mal böse zustechen. 😉
Ich bin ein Kind aus dem Ruhrpott und mag kein Fußball. Und manchmal trete ich ziemlich direkt ins Fettnäpfchen. Dann lächle ich mein charmantes Lächeln und hoffe, dass alles wieder gut ist.


Mein Weg


Kalipriya Yoga ist ein Teil meines Lebensweges – jedenfalls jetzt. Und ich bin sehr glücklich mit diesem Projekt.
Das Leben ist Veränderung. Nichts bleibt, wie es ist. Und genau das gefällt mir.
Auch anders zu sein als die Allgemeinheit gefällt mir. Ich muss nicht in jede Schublade passen und möchte auch gar nicht in eine gesteckt werden.
Dabei ist natürlich nicht alles sonniggelb bei mir.
Meine Energie ist manchmal etwas „too much“, meine Wortwahl gelegentlich ... sagen wir ... ungünstig. 😉 Ich bin oft zu nett – ja, auch das gibt es!
Ich lerne gerade noch das „Nein“-Sagen und die Selbstfürsorge. Manchmal klappt das schon richtig gut. Meistens ... noch nicht ganz.
Ich sehe mich selbst immer als Schülerin des Lebens. Und manchmal bin ich auch Lehrerin.
Vielleicht deine Yogalehrerin.
Vielleicht deine Begleiterin auf einem anderen Teil deines Weges.
Oder vielleicht einfach ein Mensch, der dir zur richtigen Zeit begegnet.


Jaya Mata Kali




Mein Ausbildungsweg

Mein beruflicher und persönlicher Weg ist über viele Jahre gewachsen. Yoga bildet dabei ein wichtiges Fundament. Im Laufe der Jahre kamen weitere Ausbildungen und Erfahrungen aus den Bereichen Klang, Entspannung, Reiki, Meditation, schamanische und naturspirituelle Arbeit, Akasha, ThetaHealing® und Craniosacraler Körperarbeit hinzu.

2017–2019
Yogalehrerausbildung (BYV)
Yoga Vidya Stadtcenter Dortmund

2018
Ausbildung Klangschalen, Klangyoga und Gong
Ausbildung zur Entspannungskursleiterin
Reiki 1. Grad

2019
Yin-Yogalehrer-Ausbildung (BYV)
Reiki 2. Grad

2020
Access Bars®
Akasha Record Reader Ausbildung nach Gabriele Orr
bei Soluru Antari
Ausbildung zur ganzheitlichen Yogatherapeutin
ThetaHealing®
Basic DNA, Advanced DNA, Dig Deeper, Manifesting and Abundance

2021
Zweijährige Ausbildung in schamanischen Praktiken
bei Sound Spirit Mirabai
Ausbildung zur Yoga-Nidra-Lehrerin
bei Mark Fenner

2022–2023
Spiralausbildung zur Priesterin in der nordisch-keltischen Tradition
bei Morgaine Kamala Devi

2024
ThetaHealing® – Du und Schöpfer (You and the Creator)

2024–2025
Ausbildung in der Craniosacralen Methode – Grundausbildung
bei Katharina Bähner, Stuttgart
Ausbildung Craniosacrale Methode – Kinder und Jugendliche
bei Katharina Bähner, Stuttgart

2025
Ausbildung Waldbaden
Ausbildung zur Meditationskursleiterin

2026
Craniosacrale Methode – Traumaintegration
bei Katharina Bähner, Stuttgart
Reiki 3. Grad

Ausbildung zur Gesundheitspraktikerin (DGAM)
Seminarabschluss im August 2026

Ab September 2026
Vorbereitung auf die Heilpraktikerprüfung
Hufelandschule Senden
Geplante Prüfung: März 2028

Mein Weg geht weiter
Meine Ausbildung ist damit nicht abgeschlossen – und das ist auch gut so.
Ich glaube nicht daran, irgendwann „fertig“ zu sein. Lernen, erfahren, hinterfragen, mich weiterentwickeln und immer wieder Neues entdecken gehören für mich zum Leben dazu.
Deshalb beginnt für mich im September 2026 ein weiterer wichtiger Abschnitt: Ich bereite mich auf die Heilpraktikerprüfung im März 2028 vor.
Mein Ziel ist es, mein bisheriges Wissen und meine Erfahrungen immer weiter zu vertiefen und dabei auch die fachlichen Grundlagen zu erweitern.

Auch wenn du Lehrer bist, so bist du doch dein ganzes Leben Schüler.



Ein besonderer Teil meines Lebensweges


Manche Veränderungen im Leben sucht man sich nicht aus. Und manchmal führen gerade die Veränderungen, die uns zunächst an unsere Grenzen bringen, zu einem tieferen Verständnis von uns selbst, von Liebe und vom Leben.


Ein sehr persönlicher Teil meines Lebensweges begann vor einigen Jahren, als sich mein damaliger Mann als Frau outete. Nach vielen gemeinsamen Ehejahren stand plötzlich vieles, von dem ich geglaubt hatte, es sei selbstverständlich und festgelegt, in einem neuen Licht.


Heute bin ich mit einer Transfrau verheiratet.


Unsere Beziehung hat sich verändert – und gleichzeitig durften sich unsere Liebe und unsere Verbundenheit weiterentwickeln. Das war und ist nicht immer einfach. Es gab und gibt Fragen, Unsicherheit, Tränen, Wut, Freude und viele Momente, in denen wir beide neu lernen mussten, was es bedeutet, wirklich wir selbst sein zu dürfen.
Diese Erfahrung hat auch mich verändert.


Ich habe gelernt, Vorstellungen loszulassen, die ich einmal für selbstverständlich gehalten habe. Ich habe gelernt, dass Liebe manchmal bedeutet, einen Menschen neu kennenzulernen. Und ich habe erfahren, dass Veränderung nicht zwangsläufig das Ende einer Beziehung sein muss. Manchmal kann sie auch der Beginn einer neuen Form von Verbundenheit sein.


Meine Spiritualität und mein Vertrauen in eine größere Kraft haben mich auf diesem Weg begleitet. Ebenso die Menschen, die mir nahestehen und die mir mit Offenheit, Freundschaft und Verständnis begegnet sind.
Unsere Geschichte wurde inzwischen auch in mehreren Zeitungsberichten erzählt. Wir haben uns entschieden, damit offen umzugehen, weil wir wissen, dass unsere Geschichte für andere Menschen etwas bedeuten kann.
Vielleicht gibt es eine Familie, die gerade selbst mit einer Transition lebt. Vielleicht gibt es einen Partner oder eine Partnerin, die nicht weiß, wie es weitergehen kann. Vielleicht gibt es einen Menschen, der Angst davor hat, zu sich selbst zu stehen.


Wenn unsere Geschichte einem anderen Menschen Mut macht, seinen eigenen Weg zu gehen, Fragen auszuhalten oder an der Liebe festzuhalten, dann hat es für mich einen Sinn, sie zu erzählen.
Nicht weil unsere Geschichte perfekt ist.
Sondern weil sie echt ist.


Und weil ich heute weiß: Veränderung darf sein. Liebe darf sich verändern. Menschen dürfen sich verändern. Und trotzdem dürfen wir miteinander verbunden bleiben.

 



Was habe ich eigentlich vor 2017 gemacht??

Mein Karma gelebt :-) Mache ich jetzt auch noch, aber bewusster. Ich finde manches ist einfach Privat....


Was bedeutet Kalipriya?
Kalipriya ist mein spiritueller Name. Ich habe ihn während meiner Yogalehrerausbildung von Sukadev Bretz, dem Gründer von Yoga Vidya, erhalten.
Kalipriya bedeutet:
„Die, die Kali liebt und die von Kali geliebt wird.“
Kali ist eine besondere hinduistische Göttin und steht unter anderem für Transformation, Wandel und die Kraft, Altes loszulassen und Neues entstehen zu lassen.
Ich liebe meinen spirituellen Namen und verwende ihn, wann immer es möglich ist.
Transformation begleitet mich schon lange – in meinem eigenen Leben ebenso wie in meiner Arbeit. Für mich bedeutet sie nicht, dass alles immer leicht oder schön sein muss. Manchmal bedeutet Veränderung auch, durch Schatten zu gehen, Dinge loszulassen und sich selbst neu zu begegnen.
Genau diese Haltung möchte ich auch in meine Arbeit mitnehmen: Menschen einen Raum zu geben, in dem sie innehalten, sich selbst begegnen und ihren eigenen Weg bewusster wahrnehmen können.

Was bedeutet Moriendil?
Im August 2023 wurde ich im Rahmen meiner Ausbildung in der nordisch-keltischen Tradition zur Priesterin geweiht und erhielt den elfischen Namen Moriendil – Freundin der Nacht.
Der Name steht für mich in Verbindung mit Kalipriya. Auch hier geht es um Transformation – um die Wandlung von Schatten und Licht.
Trotz des schönen Namens habe ich übrigens weiterhin Respekt vor der Dunkelheit. 😉
Aber vielleicht gehört genau das dazu: Nicht darauf zu warten, dass alle Schatten verschwinden, sondern den Mut zu finden, ihnen zu begegnen und dabei das eigene Licht nicht zu vergessen.


Wer ich sein möchte
Ich bin die, die dich daran erinnert, wer du wirklich bist.
Ich bin die, die dir Raum gibt, dir selbst zu begegnen.
Ich bin die Schwester der Pflanzen und der Erde.
Ich bin die, die Licht und Liebe in die Welt tragen möchte.
Ich bin die, die mit ihrer Stimme und ihrem Sein Räume für Ruhe und Frieden schaffen möchte.
Ich bin die, die versucht, ihre Wahrheit zu sprechen.
Ich bin ich.
So ham.





 
 
 
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